• Wir begleiten Sie bei jedem Schritt und helfen Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen
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Ratgeber

Wie finde ich die richtige Hochzeitslocation?

Wir begleiten Sie bei jedem Schritt und helfen Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen

Eins sollte Ihnen von vornherein klar sein: Wenn Sie im Sommer an einem Wochenende heiraten möchten und das in einer außergewöhnlichen Hochzeitslocation, dann sollten Sie sich ein bis zwei Jahre im Voraus über in Frage kommende Immobilien informieren. Sinn macht das jedoch erst, wenn Sie die folgenden Fragen relativ früh auseinandersetzen:

Welche Art von Location passt zu unserem Hochzeitsstil?
Zu einer eher rustikalen (Bauern-)Hochzeit oder einer Hochzeit im Vintage-Stil würden ein altes Weingut, eine Scheune oder eine Gaststätte oder Bergbaude gut passen. Wenn Sie es allerdings sehr romantisch und edel wünschen, dann würde ich ein Schloss, eine Villa oder ein sehr schickes und edles Restaurant bevorzugen.

Sollen Trauung und Feier an ein und demselben Ort stattfinden?
Viele gute Locations bieten bereits Trauungen in den eigenen Räumlichkeiten an. Mitarbeiter eines benachbarten Standesamtes nehmen in diesem Fall die Trauung vor Ort vor, die dann genauso gültig ist als wenn sie beim Standesamt geschlossen wurde. Ohne größere Zeitverzögerung und lange Fahrten können Sie mit Ihrer Feier starten.

Wie viele Gäste wollen wir einladen?
Dieser Punkt ist sehr wichtig und entscheidend für die Wahl der richtigen Location. Bitte bedenken Sie auch, dass die Räumlichkeiten genügend Platz für die Tafel oder die Tische haben und den Gästen genügend Bewegungsfreiheit lassen, sodass es nicht auch nicht gleich überfüllt aussieht. Idealerweise sollte ein angrenzender separater Raum für das Büfett vorhanden sein. Auch der DJ braucht seinen Platz und Sie und Ihre Gäste genügend Freiraum zum Tanzen. Ein Geschenktisch sollte ebenfalls nicht fehlen. Denken Sie auch daran, dass eventuell Gäste ihrer Einladung nicht folgen können und wählen Sie deshalb den Raum nicht zu groß, in dem dann alles verloren wirkt. Leere Tische und Stühle sehen ebenfalls nicht schön aus.

In welchem Umkreis von Standesamt oder Kirche sollte sich die Location befinden?
Am besten ist natürlich, wenn Sie an den Ort der Feier zu Fuß gelangen. Sollte die Location etwas weiter vom Wohnort, dem Standesamt oder der Kirche entfernt sein, ist man gut beraten, über Transport- und/oder Übernachtungsmöglichkeiten nachzudenken. So ist niemand auf sein eigenes Auto und ausreichend Parkplätze angewiesen. Man kann den Gästen diesen kostenpflichtigen Service zusammen mit der Einladung auf einem Beiblatt anbieten und sie können selbst entscheiden, ob sie ihn in Anspruch nehmen möchten oder nicht. (siehe Ratgeber zum Thema „Einladungen“).

Wie wichtig ist uns der Außenbereich – Garten, Terrasse, Spielmöglichkeiten für Kinder oder Anzahl von Parkplätzen?
Im Sommer zieht es einen nach draußen (die Raucher sowieso). Wenn viele kleinere Kinder dabei sind, sollte ausreichend Platz zum Toben da sein, ohne, dass sie einer Gefahr ausgesetzt sind. Ein abgegrenzter Garten ist dafür ideal. Vielleicht wollen Sie mit Ihren Gästen aber auch auf einer Terrasse Kaffee trinken, während drinnen die Hochzeitstafel eingedeckt wird. Für den Fall, dass Sie abends draußen eine Feuershow oder ein Feuerwerk planen, muss dafür auch ausreichend Platz vorhanden sein.

Wollen wir uns am Hochzeitstag bedienen lassen oder alles selbst organisieren?
Besonders Brautpaare mit einem kleinen Budget überlegen, ob sie sich nur einen Raum mieten und sich um alles drum herum selbst kümmern. Das ist durchaus okay. Dann sollten Sie an eine Räumlichkeit denken, in der bereits Tische und Stühle im Mietpreis inbegriffen sind. Zusammen mit den Kosten, die dann ggf. noch für Mietmobiliar, Mietwäsche wie Tischdecken usw. anfallen (auch bei einem Cateringunternehmen), ist man ganz schnell bei einem Budget, in das auch ein einfaches Restaurant gepasst hätte.

Gern suche ich für Sie die passende Hochzeitslocation und nehme mit Ihnen (auf Wunsch) gemeinsam die Besichtigungstermine wahr! Lassen Sie sich bei diesem kleinen virtuellen Rundgang inspirieren und sprechen Sie mich gerne an, wenn Ihnen etwas besonders gut gefallen hat.

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Geld spielt (k)eine Rolle

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Die eigene Hochzeit soll der schönste Tag im Leben werden. Wer sucht nicht die schönste Location, den Traum von einem Brautkleid, exzellente Speisen und Getränke für das leibliche Wohl der Gäste und eine Band, die bis in die frühen Morgenstunden für ausgelassene Stimmung sorgt?

Welche weiteren Kosten noch zu berücksichtigen sind, dazu finden Sie mehr in unserer Grobkalkulation des Hochzeitsbudgets in der Hochzeitsmappe. Das sind Papeterie, Ringe, die Kosten für die Trauung selbst, den Fotografen sowie natürlich für die Hochzeitssuite und die anschließende Hochzeitsreise – diese Ausgaben sorgen zwar für eine besonders schöne, aber auch besonders teure Hochzeit.

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Die Gesamtkosten für eine Hochzeit liegen, je nach Vorstellung der Brautleute, bei mindestens 10.000 – 15.000 Euro. Dabei sind die Ersparnisse junger Paare meistens nicht ausreichend, um diese Summe aus eigenen Mitteln aufzubringen. Wenn Eltern und Verwandte dem Brautpaar nicht finanziell unter die Arme greifen können, lohnt es ich vielleicht über einen Hochzeitskredit nachzudenken. Sie sollten jedoch immer mehrere Angebote einholen, da diese breit gefächert sind. Achten sie z. B. darauf, dass kostenlose Sondertilgungen möglich sind. So können Sie mit einem Teil des Geldes, das Sie zur Hochzeit geschenkt bekommen, schon einen Teil Ihrer Schulden zurückzahlen.

Was gehört in die Hochzeitseinladung?

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Mein Tipp: In der Einladung wirklich nur auf das Ereignis Bezug nehmen

Die Gestaltung der Karte sollte sich am Farbschema der Hochzeit oder dem Motto orientieren. Ein schöner Spruch könnte den eigentlichen Einladungstext einleiten.

  • Art der Trauung - standesamtlich oder kirchlich
  • Tag und Stunde
  • Ort der Trauung
  • Ort der Feier
  • Vornamen des Brautpaares
  • Hinweis auf Kleiderordnung z. B. Frack als „White Tie“ oder Smoking als „Black Tie“. Von den Damen wird dann erwartet, dass sie sich diesem Hinweis stilsicher anschließen.

Für sämtliche organisatorische Fragen empfehle ich immer ein sogenanntes Beiblatt, das dem Layout angepasst wird und gleichzeitig als Rückantwort dient.

Hier finden Sie einige Beispiele:

Red Wedding - Hochzeitskarte und Beiblatt

Bahnhof Löbau - Hochzeitskarte und Beiblatt

Hochzeits-Zeitplan (im Zeitraffer)

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12 bis 6 Monate vorher

  • Termin festlegen, Vollständigkeit der Unterlagen und Gültigkeit der Papiere für die Trauung überprüfen, Ehenamen vereinbaren, rechtliche Dinge klären (Ehevertrag)
  • Anregungen für die Gestaltung sammeln
  • Hochzeitsrahmen festlegen (Standesamt/Kirche auswählen; Art der Feier festlegen, Kleiderfragen klären, Hochzeitsgefährt bestimmen, Termin für Flitterwochen überlegen)
  • erste Angebote einholen und Budgetplan erstellen

6 Monate vorher

  • vorläufige Gästeliste aufstellen
  • eingegangene Angebote sichten
  • Finanzierungsplan anhand der Gästeliste überprüfen und diese ggf. ändern
  • Aufgaben verteilen (Personen für Brautführer, Brautjungfern, Blumenkinder, event. Trauzeugen usw. bestimmen)
  • weitere Angebote einholen (Fotograf, Musik, Dekoration, Hochzeitsgefährt, Catering, Location usw.)

In den nächsten Monaten

werden die Aufgaben noch vielfältiger und vom Zeitplan her wird es immer enger. Aber bitte keine Panik, mit einem Hochzeits- oder Weddinplanner werden Sie nichts vergessen, denn er hält alle Fäden in der Hand und hat den Überblick über die Aufgaben, die noch anstehen und auch über das noch zur Verfügung stehende Budget.

Wenn Sie sich rechtzeitig für einen Hochzeitplaner entscheiden, hat dieser auch mehr Zeit, für Sie die günstigsten Angebote auszuwählen und einzuholen. Das spart für Sie Zeit und vor allem Geld. Denn Sie sind mit Sicherheit nicht die einzigen, die zu einem bestimmten Termin heiraten. Je eher Sie sich über Ihre Vorstellungen im Klaren sind, desto eher kann der Hochzeitsplaner anfangen, diese umzusetzen. Je länger Sie warten, desto eher laufen Sie Gefahr, z. B. nicht Ihre Wunsch-Location zu bekommen.

Heiraten ist kein Wettrennen.
Du kannst immer früh genug ankommen!

Hochzeitsspiele und Hochzeitsbräuche

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Wenn man eine Hochzeit plant, werden die Verwandten und Freunde mitunter sehr kreativ und lassen sich allerhand Spiele und romantische Bräuche einfallen, die zweifelsohne die Hochzeit unvergesslich machen und mit zum Gelingen der Feierlichkeit beitragen.

Grundsätzlich sollten Sie vorher mit dem Brautpaar klären, ob es überhaupt Spiele möchte.

Als Hochzeitsplanerin bin ich in der Regel während der Planungsphase der Ansprechpartner für das Brautpaar und die Gäste. Mit der Einladung erhalten alle diese Information und wir besprechen im Vorfeld, welche Spiele und Bräuche geeignet ist, wann der beste Zeitpunkt dafür ist und wie lange sie dauern.

Weniger ist manchmal mehr und so sollten Sie darauf achten, dass Stil und Etikette bewahrt werden. Welche Spiele sich anbieten und was man dafür braucht, finden Sie in dem kleinen Büchlein, das ich meinen Hochzeitsgästen bei Bedarf gerne kostenlos zur Verfügung stelle.

Dokumente für die Anmeldung zur Eheschließung

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Die Anmeldung zur Eheschließung (früher Aufgebot) kann zeitigstens 6 Monate vor dem gewünschten Hochzeitstermin vorgenommen werden. Der Antrag ist beim zuständigen Standesamt am Wohnsitz der Braut oder des Bräutigams zu stellen. Die einzureichenden Unterlagen variieren von Amt zu Amt und sind von Ihrer persönlichen Situation abhängig.

Als Orientierung finden Sie nachfolgend eine Aufstellung der Papiere, die im Standardfall – volljährig, deutsche Staatsbürger, bisher unverheiratet und ohne Kinder – vorzulegen sind:

  • Identitätsnachweis – Personalausweis oder Pass
  • Abstammungs-, Geburtsurkunde oder beglaubigte Abschrift des Familienbuchs/-registers, wenn Sie beide nicht an Ihrem jetzigen Wohnsitz geboren wurden.
  • Wenn Ihr Hauptwohnsitz in einer anderen Stadt ist: Aufenthaltsbescheinigung des zuständigen Einwohnermeldeamtes mit Angaben des Familienstandes und der Staatsangehörigkeit zur Vorlage beim Standesamt. (nicht älter als 1 Monat)
  • Abstammungsurkunde, falls Ihre Eltern in den alten Bundesländern vor dem 01.01.1958 und in den neuen Bundesländern vor dem 03.10.1990 geheiratet haben und kein Familienbuch, auch Personenstandsregister genannt, (nicht Familienstammbuch) geführt wird.
  • Ggf. Urkunde über akademischen Grad

Zur Anmeldung der Eheschließung müssen Sie persönlich erscheinen. Welche Papiere in Ihrem speziellen Fall vorzulegen sind, darüber informiere ich Sie natürlich im Rahmen der Hochzeitsplanung.

Übrigens – Trauzeugen sind seit dem 01.07.1998 nicht mehr zwingend notwendig. Natürlich können Sie trotzdem ein oder zwei Ihnen nahe stehende Personen bitten, als Trauzeugen Ihre Ehe zu bezeugen.

Hochzeitsknigge – Benimmregeln rund um das Hochzeitsfest

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Heiraten ist nun mal eine traditionsbelastete Angelegenheit und dadurch mit vielen überlieferten Sitten und Bräuchen verbunden. Ein Muss sind deshalb perfekte Umgangsformen und ein angemessenes Gefühl für Etikette, auch bei modernen Hochzeiten.

Hier finden Sie eine kleinen Auszug unserer Hochzeitsknigge. Den kompletten Auszug können Sie unten downloaden.

Heiratsantrag
Jeder kann dem anderen Partner einen Heiratsantrag machen. Traditionell aber ist der Mann derjenige, der um die Hand anhält.

Einzug in die Kirche
Die Gäste sollten bereits ihre Plätze eingenommen haben, wenn die Blumenkinder und darauf folgend das Brautpaar oder die Braut mit dem Brautführer die Kirche betreten. Beim Hochzeitszug ziehen alle Gäste in einer vorgegebenen Reihenfolge gemeinsam in die Kirche ein. Zuerst Brautjungfern und Brautführer, danach die Blumenkinder, dann das Brautpaar, gefolgt von Brautmutter und Bräutigamvater, Bräutigammutter und Brautvater. Im Anschluss reihen sich die nahen Verwandten wie Geschwister, Großeltern, Paten. Freunde und Bekannten beenden den Hochzeitszug.

Kleiderordnung
Es gibt einen Grundsatz: Keine Frau darf besser gekleidet sein als die Braut und auch die Farbe weiß/creme des Brautkleides ist nur der Braut vorbehalten und für die anderen weiblichen Gäste tabu, es sei denn, aufgrund eines Mottos wird das ausdrücklich gewünscht. Wenn das Brautpaar in der Einladung ein bestimmtes Motto und damit verbunden einen dresscode festlegt, sollte dem grundsätzlich Folge geleistet werden, auch wenn es nicht dem eigenen Stil entspricht.

Hochzeitstanz
Die Tanzrunden beginnen mit dem Eröffnungstanz des Brautpaares. Normalerweise ist das ein Hochzeitswalzer, bei dem das Paar ganz allein über die Tanzfläche schwebt. Es kann aber genauso gut auch ein anderes Lied sein, mit dem das Brautpaar bestimmte Erinnerungen verbindet. Dann tanzt der Bräutigam zunächst mit der Brautmutter und später mit seiner eigenen Mutter, während die Braut gleichzeitig zuerst mit ihrem Vater und später dem frisch gebackenen Schwiegervater tanzt.

Hochzeitsknigge

Gastgeschenke – give-away

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Heutzutage bedankt man sich bei den Gästen für ihr Kommen mit kleinen Gastgeschenken. Diese werden ihnen auf den Platz gelegt. Man kann sie mit Namenskärtchen versehen, die gleichzeitig als Tischkärtchen fungieren. So findet jeder seinen Platz. Es gibt viel Möglichkeiten für diese netten give-away´s. Marmeladengläschen oder kleine Glasgefäße mit m&m´s, verschiedenen Salzen oder auch kleine Seifen.

Klassisch werden 5 Hochzeitsmandeln verpackt. Damit bedankt sich das Hochzeitspaar für die 5 Wünsche Liebe, Gesundheit, Erfolg, Glück und Segen. Deshalb sind es auch immer 5 Mandeln, nicht mehr und nicht weniger. Außerdem symbolisieren die gezuckerten und in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlichen Mandeln die süßen und bitteren Seiten des Ehelebens. Die Kleinen give-away´s lassen sich auch personalisieren. m&m´s z. B. kann man mit Namen und Foto gestalten.